Unsere Nationalrätin die Zug nach Bern bringt! 

Als Politikerin stehe ich für „BÜRGERNÄHE“, „ZUVERLÄSSIGKEIT“, „KREATIVITÄT“.

Als Unternehmerin und Familienfrau trete ich zudem für „Geduld, Offenheit und Empathie“, „Entscheidungs- und Innovationsfreudigkeit“ sowie für den „Aufbau von Kontakten und Beziehungen“ ein.

Mit diesen Werten und meiner positiven Sicht möchte ich die Zukunft unseres Landes gestalten und   unseren Wohlstand und unsere Umwelt durch den technologischen Fortschritt sowie Innovation erhalten.

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Gesellschaftspolitik

Technologischer Wandel
und Bildung

Klima und Umwelt

Mein Einsatz für die Gesellschaftspolitik

Ich stehe für eine offene Gesellschaft. Sie ist die zeitgemässe, angemessene und demokratische Antwort auf ökologische, demografische, digitale, soziale, regionale und globale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Für nachhaltige Lösungen braucht es mehr kritisch diskutierte Fakten und mehr wirkliche Debatten.

Die traditionelle Links-rechts-Debatte bringt uns nicht weiter. Ich möchte wieder Bürger und Bürgerinnen ins Zentrum stellen, die ihr Leben im Rahmen ihrer Möglichkeiten frei gestalten sollen. Eine offene Gesellschaft belässt jedem sein Leben, unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion, Behinderung oder sexueller Ausrichtung. Offene Gesellschaften sind aber auch Gesellschaften mit Grenzen, so hört beispielsweise die eigene freiheitliche Lebensgestaltung dort auf, wo die Freiheit Dritter verletzt wird.

Als Familienfrau stehe ich für eine starke Familie. Sie ist die Basis unserer Gesellschaft. Politische Rahmenbedingungen sollen jeder Familie ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen, indem Vereinbarkeit von Familie und Beruf, eine individuelle Besteuerung und Tagesschulstrukturen geschaffen werden.

Im Nationalrat sind Vertreter und Vertreterinnen der Kultur- und Kunstschaffenden rar. Als gewählte Nationalrätin möchte ich mich gerne für deren Themen einsetzen. Schliesslich verbindet Kultur Tradition und Moderne und gibt der Schweiz ein Gesicht.

Gesellschaftspolitik

Individualbesteuerung

Es ist zeit für die Individualbesteuerung. Diverse Vorstösse wurden im Parlament bereits gemacht. Die modifizierte Individualbesteuerung ist im Gegenzug zum Vorschlag des Bundesrates eine sehr spannende Option. Hier werden verheiratete und nicht verheiratete Paare gleichgesetzt. Es wird lediglich zwischen Haushalten mit und ohne Kinder unterschieden. Demnach werden sowohl steuerliche Nachteile wie auch Vorteile von verheirateten Paaren beseitigt. Durch die Entlastung der Zweiteinkommen werden die Arbeitsanreize insbesondere der Frauen erhöht. Dank deren guten Qualifikation können die zusätzlichen Erwerbstätigen etwas zur Entschärfung der Fachkräftesituation beitragen. Gleichzeitig sind weitere positive Effekte auf die Sozialversicherungssysteme zu erwarten, da die Beiträge und somit Leistungen für Zweitverdienende erhöht werden.

Kultur

Als Kunstschaffende setze ich mich für die kulturelle Vielfalt ein. Auch im Bereich des Urheberrechts, der Kunst- und Kulturförderung und in Zusammenhang mit der Berufsanerkennung und der sozialen Sicherheit von Künstlerinnen und Künstlern werde ich mich stark machen. 

Mein Einsatz für den technologischen Wandel und die Bildung

Als Politikerin setze ich mich für eine Technologiekultur ein, die Vertrauen statt Verzagen fördert, Kreativität zur Gemeinschaftsaufgabe macht, die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine als Chance erkennt und Fortschritt für uns alle ermöglicht.

Kurz: Ich möchte ein positives technologisches Zukunftsszenario für unsere Bürger und Bürgerinnen entwickeln.

Dieser Wandel beeinflusst unsere Gesellschaftsstrukturen, Wirtschaftswachstum und letztlich unsere Sozialsysteme. Gerade als ressourcenarmes Land ist es wichtig, dass wir die Chancen dieses Wandels bestmöglich nutzen, um Arbeitsplätze und Wohlstand zu sichern. Folglich sind zu entwickelnde Visionen, Strategien und Aktionen zwecks Gestaltung des technologischen Wandels fester Bestandteil meiner politischen Agenda.  

Technologischer Wandel und Bildung

Direkte Demokratie

Das innovative Potential des technologischen Wandels muss auch dahingehend ausgeschöpft werden, dass vor allem weniger privilegierte und jüngere Menschen wieder vermehrt Zugang zur etablierten Politik finden. Ich setze mich deshalb dafür ein, dass durch eine digitalisierte Demokratie die Partizipationsangebote ausgebaut werden.  

Politische Rahmenbedingungen

Ich setze mich für eine agile Politikgestaltung ein. Das bedeutet Politik und Verwaltung müssen enger mit Unternehmen und Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, damit wir rasch auf Veränderungen reagieren können.

Bei den Rahmenbedingungen mache ich mich zudem dafür stark, dass der Staat nicht einzelne Technologien und Branchen gezielt fördert, sondern sich auf seine primäre Aufgabe der Gewährleistung von attraktiven allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen konzentriert.

Forschung und Entwicklung

Ich werde die Eidgenössischen Hochschulen in Zürich und Lausanne konsequent beim Kompetenzausbau im Bereich der Computerwissenschaften unterstützen, damit technologische Entwicklungen vorangetrieben werden können.

Ferner werde ich mich dafür einsetzen, dass die Forschung die Zusammenarbeit mit der Industrie aber auch die KMU stärken. Ein Aufbau eines nationalen Netzwerks von regionalen Technologietransferzentren in den Bereichen Datenwissenschaften, Energie, 3D-Druck etc. hat für mich hohe Priorität.   

Arbeitsmarkt

Aufgrund des technologischen Wandels entstehen neue Arbeitsverhältnisse, die einerseits flexible Arbeitszeiten ermöglichen, aber andererseits zu fehlender sozialer Absicherung führen können. Zudem verschwinden die Grenzen zwischen unselbständiger und selbständiger Arbeit.

Heute erfolgt die Unterscheidung zwischen unselbständig und selbständig von Amtes wegen durch die Sozialversicherungen. Ich setze mich dafür ein, dass den neuen digitalen Arbeitsformen mittels innovativen Lösungen im Bereich AHV, Berufsvorsorge und Lohnfortzahlungen im Falle von Krankheit oder Unfall mehr Rechnung getragen wird.

Cybersicherheit

Eine Gesamtstrategie Cybersicherheit, ein Cyber-Kompetenzzentrum des Bundes sowie eine Cybereinheit der Armee sind mir ein politisches Anliegen.

Die Cybersicherheit muss offensiv thematisiert werden. Ich werde mich für die auszubauenden Strukturen und Ressourcen einsetzen, die Bedeutung für die Wirtschaft – KMU häufig Opfer von Betrugs- oder Erpressungsfällen – diskutieren und politische Führung vom Bundesrat einfordern. Zudem muss die Armee auch Massnahmen zur Cyberaufklärung und Cyberverteidigung entwickeln und umsetzen können.   

Daten

Es ist mir ein wichtiges Anliegen, im Rahmen des technologischen Wandels die Bedeutung der Privatsphäre und die Eigentumsrechte an Daten in die politische Diskussion einzubringen.

Problematisch ist vor allem, auf welche intransparente Art und Weise die Technologiekonzerne unsere Daten sammeln. Es gibt keinen Grund, weshalb Unternehmen, die mit unseren Daten arbeiten, nicht verpflichtet werden sollen, darüber Auskunft zu geben, was sie damit tun. Für mehr Transparenz in diesem Bereich setze ich mich ein.

Bildung/Berufsbildung

Bildung und insbesondere Berufsbildung samt Hochschulen sind wichtige Grundpfeiler für lebenslanges Lernen, Arbeitsmarktfähigkeit aber auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Deshalb gilt es vor allem das duales Bildungssystem mit seiner Bedeutung für unsere KMU und mit Blick auf den technologischen Wandel konsequent weiterzuentwickeln.

Notwendig ist eine neue Allgemeinbildung, Bildung in Sachen Grundlagen der Wissensgesellschaft. Der Unterrichtsgegenstand würde sich darauf konzentrieren, was sich in dieser Welt verändert, worauf man achten muss, was man kritisch und selbstbewusst betrachten soll. Funktionsweisen von Systemen hinterfragen und ein Verständnis für Technik und ihre Folgen sowie Programmierfähigkeiten entwickeln. Den Sinn der Automatisierung, aber auch ihre Grenzen verstehen. Wie man gestalten kann, sollte man lernen, begreifen und verstehen. Alles – nur kein sinnloses Auswendiglernen – das man als „digitale Kompetenz“ missverstehen könnte.

Mein Einsatz für die Klima- und Umweltpolitik

Ich stehe dafür ein, dass die gleichen Prinzipien, die unsere Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung prägen, auch in der Energiepolitik gelten. Dabei ist mir wichtig, dass eine faktenbasierte Diskussion über Energiepreise und -kosten, internationaler Handel, Versorgungssicherheit und die Rolle des Staates geführt werden.

Diversifikation ist nicht nur ein kluges Instrument auf den Finanzmärkten, sondern auch für KMU bei der Sicherung der Unabhängigkeit gegenüber Lieferanten. Energiepolitik hat deshalb den Blick auf eine diversifizierte, unterschiedlichen Energieträgern und dezentralen Produktion basierenden Versorgung zu richten.

Energiepolitik darf nicht zur Planwirtschaft werden. Als meine Aufgabe sehe ich es an, richtige Rahmenbedingungen zu setzen, damit der Wettbewerb funktioniert und die Preise nicht verzerrt werden, Sicherheit gewährleistet wird, Investitionen in neue Technologien ermöglicht werden und der internationale Energie- und Stromhandel effizient abläuft.  

Klima und Umwelt

Klimawandel

Der Klimawandel ist eine globale Herausforderung. Der Ausstoss von CO2 führt zu einem Temperaturanstieg, der mit hohen Kosten verbunden ist. Der klimapolitische Handlungsbedarf ist zudem seit Jahren bekannt. Wir dürfen nicht länger bspw. auf eine verursachergerechte Finanzierung der Kosten im Mobilitätsbereich verzichten.

Eine effiziente Reduktion der CO2-Emissionen darf den Blick auf das grosse Ganze allerdings nicht verlieren. Laut Bundesamt für Statistik fallen rund 60% der Treibhausgasemissionen der Schweizer Endnachfrage im Ausland an. Dies ist der Fall, weil im Bereich Klimaschutz in der Schweiz bereits in den vergangenen Jahren viel unternommen wurde. Diese Erkenntnis ist wichtig für unsere Klimapolitik.

 

Dem Klima ist es egal, ob wir CO2 in Rumänien oder Island einsparen. Die Schweiz kann deshalb den Klimanotstand nicht isoliert und für sich alleine lösen. Ich werde mich deshalb neben Lenkungsabgaben auch für den Ausbau des Emissionshandelssystems einsetzen.   

Umwelt

Mit der aktuellen Umweltpolitik prägt der Bundesrat den Begriff „Grüne Wirtschaft“. Es ist mir ebenfalls wichtig ökologische Risiken zu reduzieren, Biodiversität sicherzustellen und dass die wirtschaftlichen Chancen genutzt werden können.   

Technologie ist auch zentraler Innovationstreiber in Umweltthemen. Deshalb setze ich mich gezielt für Umwelttechnik und Ressourceneffizienz ein, denn diese Produkte, Dienstleistungen und Verfahren bieten Lösungen für die ökologischen Herausforderungen.

Die Umweltthemen sind sehr vielfältig.
So beschäftigen mich hier insbesondere die Themen

  • Chemische Stoffe
  • Biologische Vielfalt
  • Abfall und Materialressourcen

Bei den Chemischen Stoffen wissen wir, dass der Mensch weit über 100 000 neue Chemikalien geschaffen hat — Stoffe, die noch nie zuvor Teil der Umwelt auf der Erde waren. Es gilt hier festzulegen das bevor diese auf die Umwelt treffen geprüft werden muss welche Wirkung sie in verschiedenen Konzentrationen auf lebende Organismen haben. Es müssen die Primärerzeuger in der chemischen Industrie und alle involvierten Industriesektoren in die Pflicht genommen werden. Auch der Abfallentsorgungssektor ist hier ein wichtiger Key-Player der einbezogen werden muss.

 

Was beschäftigt Sie?

Zuhören können ist der halbe Erfolg!

Calvin Coolidge

Ich möchte für die Menschen politisieren und nicht an ihnen vorbei. Was beschäftigt Sie und wo denken Sie braucht es Verbesserungen? Ich sage nicht, dass ich das alles lösen kann, aber mir ist es wichtig den Puls zu spüren.

Schreiben Sie mir auf was@shodel.ch