Die Nationalrätin die Zug nach Bern bringt! 

Als Unternehmerin und Familienfrau setze ich mich für eine nachhaltige Politik ein. Das heisst für mich, dass wir neben dem wirtschaftlichen Erfolg auch die gesellschaftliche Nützlichkeit und die ökologische Verantwortung in Einklang bringen müssen. Ich bin naturverbunden und halte meine ökologischen Fussabdruck niedrig. Eine liberale Gesellschaftspolitik ist mir wichtig. Die Politik, wie ich sie verstehe, darf kein Verhinderer sein, sondern muss Innovationen unterstützen und sicherstellen, dass in unserer Gesellschaft niemand durchs soziale Netz fällt.

Ich will mich als gewer­be­freundliche Wirtschaftsvertreterin mit meiner gewinnenden, aber zu­packen­den Art als Nationalrätin in der Bundespolitik an vorderster Front für nachhaltige Rahmenbedingungen einsetzen.

Ich denke, wir leben in einem aussergewöhnlichen Kanton und in einer wunderbaren Schweiz. Im Kanton Zug leben grossartige Menschen. Wir sind innovativ und weltoffen. Traditionen sind uns wichtig und werden gelebt. Wir sind vernetzt, freundlich und pragmatisch. Unser Kanton ist überschaubar, darum werden hier Probleme persönlich diskutiert und gemeinsam gelöst.

Der Kanton Zug ist ein starker und wachsender Wirtschaftsstandort. Innovative, international tätige Unternehmen aus den Bereichen Gesundheitswesen, Gebäudetechnik und Rohstoffhandel haben hier eine Basis für ihre Tätigkeiten gefunden. Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bilden im Kanton Zug das Rückgrat der Wirtschaft und sind bei uns vielfältig präsent.

Damit wir auch in Zukunft für alle Menschen im Kanton gute Perspektiven haben, müssen wir sicherstellen, dass wir vernünftige Rahmenbedingungen, eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur sowie ein investitionsfreundliches Klima bewahren.

 

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Gesellschaftspolitik

Technologischer Wandel
und Bildung

Klima und Umwelt

Mein Einsatz für die Gesellschaftspolitik

Ich denke, wir leben in einem aussergewöhnlichen Kanton und einer wunderbaren Schweiz. Am wichtigsten ist mir eine gute Zukunft für unsere Kinder. Noch nie ist es einer Generation so gut gegangen wie unserer Generation. Ich will mich dafür einsetzen, dass auch unsere Kinder das gute Leben führen können, das wir heute als so selbstverständlich erachten. Dank Anwendung neuer Ideen und Techniken soll die Schweiz auch zukünftig so innovativ bleiben.

Gesellschaftspolitik

Digitalpolitik

 Damit der technologische Wandel muss auch von der Politik gestützt werden. Wir müssen uns fragen, wo die Technologie grundlegend, die Art und Weise wie unsere Gesellschaft funktioniert, ändert. Das digitale Chancenland Schweiz muss sowohl die neuen Möglichkeiten nutzen, als auch negative Effekte verhindern.
Mittels technologischer Tools sollen mehr Menschen in den politischen Prozess integriert werden, beispielsweise mit elektronischen Vernehmlassungen. Gleichzeitig soll die digitale Infrastruktur im öffentlichen Sektor verbessert werden:  Es braucht eine saubere Datenstrategie, einen Austausch zwischen den Behörden und gesetzliche Rahmenbedingungen, um Schweizer Behörden “digital first” zu machen. digitale Innovation braucht bessere Rahmenbedingungen. Dazu gehören Freiraum für Experimente, eine gute Verknüpfung zwischen Forschung und Wirtschaft, aber auch das nationale und internationale Einstehen für ein Internet, das Innovationen fördert. (Teilweise von Operation Libero übernommen)

Mein Einsatz für den technologischen Wandel und die Bildung

Damit wir eine gute Perspektive haben, muss die Schweiz ihre starke Position als eigenständiger Staat in einer globalisierten Welt bewahren. Das erfordert klare und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Wirtschaft. Insbesondere für die vielen KMU, die das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden und massgeblich die Schweiz zu dem gemacht hat, was sie heute repräsentiert. Dafür will ich mich einsetzen.

Technologischer Wandel und Bildung

Berufsbildung

Ich setze mich ein für die Aufwertung der Berufsbildung. Es ist ein wichtiger Teil der Schweizer Wirtschaft. Die Berufslehre vereint Wissen und Praktik miteinander wie keine andere Ausbildung und bildet eine solide Grundlage. 

Es ist wichtig, dass wir uns auch zukünftig für eine qualitativ hochstehende Berufsbildung einsetzen und streben ein ausreichendes Lehrstellenangebot anbieten. Die berufliche Grundbildung ist zudem Basis für lebenslanges Lernen und öffnet eine Vielzahl von Berufsperspektiven.

Baubranche

Ich bringe das Verständnis für die Anliegen der im Bau tätigen Unternehmerinnen und Unternehmer in der Schweiz mit.

Der Politik fehlt, aufgrund immer weniger Vertreterinnen und Vertreter der Baubranche, zunehmend das Verständnis für diese Belange.

Die Anliegen der Baubranche sind mir persönlich bekannt, und sie liegen mir am Herzen. Als gewerbefreundliche Wirtschaftsvertreterin möchte ich mit meiner freundlichen, aber zupackenden Art für die Baubranche auch in Bern mehr bewegen.

Mein Einsatz für die Klima- und Umweltpolitik

Ich will in den Nationalrat, damit das Thema Umwelt sowie die Klimapolitik ernst genommen werden. Ich sage das aus Überzeugung und nicht, weil das Umweltthema in unserer Partei Auftrieb hat. Ich sage das, weil unsere Kinder es verdienen, in einer gesunden und intakten Welt gross zu werden und weil wir ihnen bezüglich Nachhaltigkeit mit gutem Beispiel vorangehen sollten.

Ich bin Mitglied der Umweltkommission der Gemeinde Unterägeri und setze mich auf diese Weise stark für das Thema ein.

 

Klima und Umwelt

Klimawandel

Der Klimawandel ist eine Tatsache. Die Bekämpfung des Klimawandels ist eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit. Die Schweiz braucht einen Klimamasterplan. Diesen kann sie jedoch nur im Zusammenspiel mit zentralen Akteuren in der internationalen Klimapolitik erarbeiten und umsetzen.

Für mich stehen folgende Ziele im Vordergrund:

  • Netto-Null Emissionen bis 2050 
  • CO2-Abgabe auf Brennstoffe
  • Innovationen im Bereich Energie und Mobilität
  • Förderung der E-Mobilität
Umweltthemen

Die Umweltthemen sind sehr vielfältig.
So beschäftigen mich hier insbesondere die Themen

  • Chemische Stoffe
  • Biologische Vielfalt
  • Abfall und Materialressourcen

Bei den Chemischen Stoffen wissen wir, dass der Mensch weit über 100 000 neue Chemikalien geschaffen hat — Stoffe, die noch nie zuvor Teil der Umwelt auf der Erde waren. Es gilt hier festzulegen das bevor diese auf die Umwelt treffen geprüft werden muss welche Wirkung sie in verschiedenen Konzentrationen auf lebende Organismen haben. Es müssen die Primärerzeuger in der chemischen Industrie und alle involvierten Industriesektoren in die Pflicht genommen werden. Auch der Abfallentsorgungssektor ist hier ein wichtiger Key-Player der einbezogen werden muss.

    Was beschäftigt Sie?

    Zuhören können ist der halbe Erfolg!

    Calvin Coolidge

    Ich möchte für die Menschen politisieren und nicht an ihnen vorbei. Was beschäftigt Sie und wo denken Sie braucht es Verbesserungen? Ich sage nicht, dass ich das alles lösen kann, aber mir ist es wichtig den Puls zu spüren.

    Schreiben Sie mir auf was@shodel.ch

     

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